SO ENTSTEHT IHR HOLZROHBAU

Vom Werk in Oelde auf Ihre Baustelle.

So funktioniert
unsere Bauweise

Unsere Fertigung in Oelde

Das ist die Basis für unsere Qualität

CNC-gefertigte
Bauteile

Hundegger-
Anlagen

Technisch
getrocknetes Holz

Ausgebildete
Fachkräfte

Unser Wandsystem

Massiv-Holz-Mauer®

Die Massiv-Holz-Mauer® besteht aus kreuzweise angeordneten Nadelholzbrettern. Die Brettlagen werden ohne Leim mit Aluminium-Rillenstiften verbunden. Wir fertigen die Wände im Werk vor und montieren sie trocken auf der Baustelle.

Grundsätzlich besteht die Massiv-Holz-Mauer®-Außenwand
aus drei Zonen:

Verschiedene Varianten der MassivHolzMauer®

Für jedes Haus die Passende Wand

MHM
Basiswand

ohne Beplankung

Innenwand
5 Lagen

mit beidseitiger
Beplankung

Innenwand
7 Lagen

mit beidseitiger
Beplankung

Außenwand
9 Lagen

mit Innenbeplankung und
Außendämmung

Außenwand
11 Lagen

mit Innenbeplankung und Außendämmung

Sind Sie noch nicht überzeugt?

Wir geben antworten

auf die häufigsten Fragen!

Beide Bauweisen kennen wir aus unserer eigenen Fertigung. Für Einfamilienhäuser setzen wir bewusst auf die MassivHolzMauer® – aus den folgenden Gründen. Beim Holzrahmenbau, auch Holzständerbauweise genannt, tragen senkrechte Holzständer das Gebäude. Die Zwischenräume, die sogenannten Gefache, werden mit Dämmung gefüllt und die Wand beidseitig mit Platten geschlossen, etwa aus OSB oder Gipsfaser. Die MassivHolzMauer® ist dagegen eine massive Wand aus kreuzweise verbundenen Brettlagen. Die Dämmung liegt außen auf der Wand, nicht in der Wand.

Tragwerk und Befestigung: Beim Holzrahmenbau tragen einzelne Ständer, die MassivHolzMauer® trägt über die gesamte Wandfläche. Für Küchenschränke, Regale oder einen Fernseher bedeutet das: Befestigen lässt sich an jeder Stelle der Wand, ohne vorher die Ständer suchen zu müssen.

Installationen und Luftdichtheit: Beim Holzrahmenbau liegt die luftdichte Schicht in der Regel innen und kann durch Leitungen, Steckdosen oder spätere Dübel beschädigt werden. Eine vorgesetzte Installationsebene schützt sie, macht die Wand aber breiter und teurer. Bei der MassivHolzMauer® fräsen wir die Kanäle für Elektro und Haustechnik bereits im Werk in die Wand. Die luftdichte Schicht kann außen zwischen Wand und Dämmung liegen, wo sie vor solchen Eingriffen geschützt ist.

Wasserschaden: Läuft beim Holzrahmenbau Wasser in ein Gefach, saugt sich die Dämmung voll und sackt ab. Die Wand muss dann meist geöffnet und die Dämmung ersetzt werden. Die MassivHolzMauer® hat keine Hohlräume, in denen sich Wasser sammeln kann; das Holz kann wieder austrocknen.

Preis: Der Holzrahmenbau ist in der Anschaffung meist günstiger. Der Abstand schrumpft jedoch, sobald eine Installationsebene dazukommt.

Im Objektbau, etwa bei Mehrfamilienhäusern oder Kitas, setzen wir je nach Anforderung auch Holzrahmenbau ein. Welche Bauweise zu Ihrem Projekt passt, klären wir gemeinsam. Auch eine Kombination kommt in Frage: Außenwände in MassivHolzMauer®, Innenwände im Holzrahmenbau.

Für tragende Bauteile im Holzbau werden überwiegend Nadelhölzer wie Fichte, Tanne, Kiefer und Lärche eingesetzt. Laubhölzer wie Buche oder Eiche kommen seltener und meist für besondere Bauteile zum Einsatz.

Für die MassivHolzMauer® verwenden wir Bretter aus europäischer Fichte oder gleichwertigem Nadelholz. Das Holz wird vor der Verarbeitung technisch auf ca. 15 % Holzfeuchte getrocknet. So bleiben die Bretter formstabil und das Risiko späterer Verformungen sinkt.

Holz ist im Verhältnis zu seinem Gewicht sehr tragfähig. Bauteile aus Holz lassen sich im Werk präzise vorfertigen und auf der Baustelle trocken montieren. Holz leitet Wärme deutlich schlechter als Beton oder Mauerwerk – bei der MassivHolzMauer® liegt die Wärmeleitfähigkeit bei 0,11 W/(mK).

Im Brandfall verhält sich Holz berechenbar: Die entstehende Kohleschicht verlangsamt den Abbrand, der Feuerwiderstand lässt sich deshalb genau bemessen. Holz nimmt außerdem Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt sie wieder ab. Und als Sichtholz prägt es die Optik eines Raums.

Die Wände bestehen aus massiven Brettlagen, die ohne Leim mit Aluminium-Rillenstiften verbunden sind. Sie werden in unserem Werk in Oelde passgenau vorgefertigt, inklusive Öffnungen und Installationsfräsungen, und auf der Baustelle trocken montiert.

Für Brand- und Schallschutz liegen geprüfte Wandaufbauten vor. Die Wand ist diffusionsoffen, den Wärmeschutz bestimmen Sie über die Dämmstärke. Grundriss und Fassade planen Sie frei mit Ihrem Architekten. Details zu den einzelnen Punkten finden Sie weiter oben auf dieser Seite.